Neuseeland

Chillout auf der Coromandel Halbinsel

Ehrlich gesagt: wir können jetzt keinen Schwefel mehr riechen und nach dem Schlammgruben-Tourismus machen wir uns auf in Richtung Auckland mit einem Abstecher durch die Coromandel-Halbinsel.

Wir nehmen das Tempo raus und lassen uns treiben – ohne großes Besichtigungsprogramm.

Wenn etwas Interessantes am Wegrand liegt, nehmen wir es mit – ansonsten genießen wir die Zeit in dieser schönen Region.

Wir genießen die schönen Strände, meist menschenleer.

Mit wenigen Ausnahmen auch mal mit vielen Menschen.  Zum Beispiel Hot Water Beach, wo Erwachsene wie Kinder voller Eifer Löcher in den Sand schaufeln um sich ihr eigenes Thermalbad zu buddeln. Wir testen mit den Füßen verlassene Löcher und ich muss sagen, das Wasser ist sehr sehr heiß.

Auch die wunderschöne Cathedral Cove ist ziemlich gut besucht. Hier ist uns fast schon zuviel Trubel, das sind wir gar nicht mehr gewohnt. Wir fahren mit dem Wassertaxi in die romantische Bucht und versuchen Fotos ohne Menschen zu machen. Schwer….

Die Straße rund um die Küste  ist extrem kurvig, man kommt nur langsam voran. Ein „slow traveling Gefühl“ macht sich breit. Vorbei an Highlight-Aussichten und verschlafene Ortschaften wo die Zeit stehen geblieben ist. So kann es ewig weiter gehen.

Wir bummeln vor uns hin, mit ausgedehnten Strandspaziergängen, gemütlichen Sonnenuntergängen am Meer und zum Abschluss gönnen wir uns ein von Kiwi gemachte Extraportion Fish & Chips.

Jetzt heißt es langsam Abschied nehmen von Neuseeland.

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